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Nachhaltiger Konsum in der EU

PR dla Zagranicy
Joachim Ciecierski 07.08.2012 14:18
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Die EU steckt in der Krise. Mehrere Euroländer haben finanzielle Probleme. Die schnelle Lösung sehen viele in einer Steigerung des Konsums.
Die Menschen müssen mehr kaufen und mehr verbrauchen um die Wirtschaft anzukurbeln. Das klingt zwar logisch, hat aber einen großen Haken. Woher sollen wir die Rohstoffe nehmen? Fast alle unsere Ressourcen sind nämlich begrenzt. Und auf der anderen Seite bedeutet mehr Konsum auch mehr Müll. Die Menschen müssen mehr kaufen und mehr verbrauchen um die Wirtschaft anzukurbeln. Das klingt zwar logisch, hat aber einen großen Haken. Woher sollen wir die Rohstoffe nehmen? Fast alle unsere Ressourcen sind nämlich begrenzt. Und auf der anderen Seite bedeutet mehr Konsum auch mehr Müll.

Laut dem Europäischen Statistikamt produzieren Europäer 3 Milliarden Tonnen Müll pro Jahr, rund 90 Millionen davon sind gefährliche Abfälle. Jährlich produziert also jeder Man, jede Frau und jedes Kind in der EU 6 Tonnen Abfälle und die Zahl steigt. Das meiste davon wird verbrannt oder vergraben. Das belastet nicht nur die Umwelt sondern auch die Wirtschaft. Vieles von dem was wir wegwerfen ist nämlich noch brauchbar. Im Treffpunkt Europa Magazin stellen wir Ihnen einige Verbesserungsvorschläge, Konzepte und praktische Ideen vor wie man sich und der Umwelt etwas Gutes tun kann.

tags: EURANET
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